Wissenswertes rund um Ihr Brennholz

Holztrocknung

Mein Brennholz ist luftgetrocknet. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch die CO² Neutralität des Holzes bleibt erhalten.

Holzfeuchte

Nur richtig trockenes Brennholz ist ein gutes Brennholz. Zu feuchtes Brennholz reduziert den Energiewert und führt zu enormen Brennwertverlusten. Mein Brennholz hat eine Restfeuchtigkeit von unter 20%, was einen optimalen Brennwert garantiert.

Brennwert

Der Brennwert ist ein theoretischer Wert, der die maximal nutzbare Wärmemenge bei einer Verbrennung bezeichnet.
Der Heizwert liegt etwa 10% unterhalb des Brennwertes. Soll also der Heizwert von Holz ermittelt werden, müssen aus den Werten in der nachfolgenden Brennwerttabelle 10% abgerechnet werden.
Um genau zu sein ist der Umrechnungsfaktor von Brennwert zu Heizwert bei Holz 0,926.

Fichte
Brennwert: 1.500 kWh / rm (4,5 kWh / kg)
Kiefer          
Brennwert: 1.700 kWh / rm (4,4 kWh / kg)
Buche         
Brennwert: 2.100 kWh / rm (4,0 kWh / kg)
Birke             
Brennwert: 1.900 kWh / rm (4,3 kWh / kg) 

Holzarten

Fichte kommt als Kaminholz sehr häufig zum Einsatz. Besonders gut eignet sich Fichtenholz zum anheizen von Öfen und Kaminen, da es sich gut entzünden lässt und schnell anbrennt.

Kiefer ist die zweithäufigste Waldbaumart in Deutschland und Teilen Europas.  Das Holz der Kiefer ist sehr Harzreich, was beim verbrennen einen angenehmen Harzduft erzeugt.

Buche ist das am häufigsten verwendetet Kaminholz, da es sich sehr gut spalten lässt und hervorragende Heizeigenschaften besitzt. Beim verbrennen bildet sich nur sehr wenig Funkenflug.

Birke wächst sehr schnell und hat als Kaminholz einen guten Brennwerte. Birkenholz kann auch als Anzündholz verwendet werden.